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Mein eigener Plan

Egal ob alleine, zu zweit oder mit eigener Familie – die eigene Familienvorsorge beginnt bei Ihnen.

Eva (35), Annas Schwester, hat lange gedacht „dafür bin ich zu jung“. Inzwischen weiß sie: ein eigener Plan ist kein Eingeständnis, dass etwas passiert – sondern die Entscheidung, dass ihre Eltern nicht für sie geradestehen müssen, falls doch.

Vorsorge wird oft an die nächste Generation delegiert oder auf später verschoben. Dabei beginnt jede Familienvorsorge bei einem selbst – mit den Dokumenten, die im Ernstfall greifen, mit den Menschen, die dann entscheiden dürfen, mit der Übersicht, die dann sofort verfügbar sein muss. Diese Artikel sind für alle, die jetzt anfangen wollen – alleine, zu zweit, oder im Familienverbund. Konkret, ohne Juristendeutsch, mit Fokus darauf, was wirklich zählt.

Empfohlene Lese-Reihenfolge

  1. 1

    Was ist Familienvorsorge? Definition und Überblick

    Was ist Familienvorsorge? Die Vorbereitung der ganzen Familie auf den Ernstfall – und wie sie sich von Vorsorgevollmacht und Notfallordner unterscheidet.

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    Vorsorgevollmacht, Testament, Patientenverfügung: Was Sie wirklich brauchen

    Vorsorgevollmacht, Testament, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung – welches Dokument regelt was, welche brauchen Sie wirklich, und in welcher Reihenfolge? Vergleich mit Entscheidungsmatrix.

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  3. 3

    Vorsorgevollmacht: Was Sie wissen müssen

    Was eine Vorsorgevollmacht ist, warum jeder eine braucht und worauf Sie achten müssen. Verständlich erklärt.

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    Patientenverfügung: Wie Sie medizinische Wünsche rechtssicher festhalten

    Patientenverfügung richtig erstellen: Was sie enthalten muss (BGH-Rechtsprechung), wer sie braucht, wo sie aufbewahrt wird und welche Fehler zur Unwirksamkeit führen. Für Deutschland gültige Anleitung.

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    Betreuungsverfügung: Wer entscheidet, wenn das Gericht einen Betreuer bestellt?

    Die Betreuungsverfügung bestimmt, wer als rechtlicher Betreuer eingesetzt wird, falls das Gericht einen Betreuer braucht. Wann sie greift, wie sie sich von der Vorsorgevollmacht unterscheidet, und wie Sie sie rechtssicher erstellen.

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    Testament erstellen: So verfassen Sie ein rechtssicheres Testament

    Wie Sie ein rechtssicheres Testament in Deutschland erstellen. Eigenhändig oder notariell, Erbschaftsteuer und Freibeträge, die häufigsten Fehler und wie Sie sicherstellen, dass Ihr letzter Wille auch wirklich zählt.

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    Später ist okay – warum diese Annahme statistisch nicht hält

    Die meisten Menschen verschieben Vorsorge auf "später" – im Glauben, es sei eine Sache des hohen Alters. Die Zahlen zeigen: plötzliche Handlungsunfähigkeit verteilt sich auf alle Lebensphasen. Was "später" im Ernstfall wirklich bedeutet.

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    Vorsorge für Alleinstehende – der vollständige Leitfaden

    Wer keinen Ehepartner hat, dessen Vorsorge ist nicht weniger wichtig – sondern dringender. Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung, Bestattungsvorsorge und Notfall-Karte für Alleinstehende. Mit BGB-Verweisen und konkreten Schritten.

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    Berufsunfähigkeitsversicherung – die gesetzliche Lücke und wer sie schließt

    Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente zahlt im Durchschnitt €1.041 brutto monatlich – meist 30 bis 40 Prozent des letzten Nettoeinkommens. Was eine private BU leistet, warum die abstrakte Verweisung das wichtigste Bedingungs-Detail ist und welche Alternativen funktionieren, wenn die BU nicht möglich ist.

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    Erbvertrag – brauche ich das überhaupt?

    Ein Erbvertrag klingt nach etwas, das jede geordnete Familie haben sollte – ist aber für die meisten unnötig. Wann die verbindliche Erbregelung wirklich sinnvoll ist, wann ein Testament genügt und woran Sie Ihren Fall erkennen.

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    Erbvertrag oder Testament – wann sich verbindlich lohnt

    Ein Testament können Sie eigenhändig am Küchentisch verfassen und jederzeit ändern. Ein Erbvertrag erfordert immer einen Notar und ist bindend. Wann sich die Selbstfesselung lohnt – und wann ein Testament die bessere Wahl ist.

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    Brauche ich einen Notar? Wann notarielle Beurkundung Pflicht ist

    Wann brauchen Sie in der Vorsorge einen Notar – und wann nicht? Klare Antworten zu Testament, Vorsorgevollmacht, Erbvertrag und Grundstücksgeschäften. Mit Kostenrahmen und Praxis-Tipps.

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    Wann handschriftlich, wann notariell? Form-Pflichten in der Vorsorge

    Welche Vorsorge-Dokumente müssen Sie handschriftlich verfassen, welche müssen notariell beurkundet sein, was reicht digital? Eine klare Übersicht – mit Spar-Tipps.

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    Digitaler Nachlass: Wie Sie Ihre Online-Konten für die Familie regeln

    Digitaler Nachlass in Deutschland: BGH-Urteil, E-Mail-Konten, Social Media, Passwort-Manager, Bank-Online-Zugänge. Was Erben rechtlich zusteht, was praktisch funktioniert – und wie Sie das Chaos nach dem Tod vermeiden.

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    Kryptowährungen vererben – warum die Seed-Phrase über alles entscheidet

    Bei Krypto im Erbfall liegt das Risiko nicht im Rechtsstreit, sondern in 12 oder 24 Wörtern, die verloren gehen können. Was custodial und non-custodial wirklich unterscheidet, wie Exchange-Nachlass-Prozesse 2026 funktionieren und warum die Aufbewahrung der Seed-Phrase das eigentliche Vorsorge-Problem ist.

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    Notariell beurkundet reicht nicht – warum Ihre Vorsorgevollmacht im ZVR stehen muss

    Sie haben eine notariell beurkundete Vorsorgevollmacht? Sehr gut. Aber wenn sie nicht im Zentralen Vorsorgeregister (ZVR) eingetragen ist, kann das Betreuungsgericht sie im Ernstfall übersehen – und einen Betreuer bestellen, obwohl es sie gibt. Was eine 20,50-Euro-Eintragung verändert.

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    Beihilfe deckt typisch 50 Prozent der Gesundheitskosten ab, der Rest läuft über eine private Restkostenversicherung. Wie die Bemessungssätze sich mit Familie und Pension verändern, was die wichtigste Falle beim Übergang in den Ruhestand ist und wann pauschale Beihilfe die bessere Wahl ist.

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