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Mein eigener Plan

Egal ob alleine, zu zweit oder mit eigener Familie – der eigene Familienschutz beginnt bei Ihnen.

Eva (35), Annas Schwester, hat lange gedacht „dafür bin ich zu jung“. Inzwischen weiß sie: ein eigener Plan ist kein Eingeständnis, dass etwas passiert – sondern die Entscheidung, dass ihre Eltern nicht für sie geradestehen müssen, falls doch.

Vorsorge wird oft an die nächste Generation delegiert oder auf später verschoben. Dabei beginnt jeder Familienschutz bei einem selbst – mit den Dokumenten, die im Ernstfall greifen, mit den Menschen, die dann entscheiden dürfen, mit der Übersicht, die dann sofort verfügbar sein muss. Diese Artikel sind für alle, die jetzt anfangen wollen – alleine, zu zweit, oder im Familienverbund. Konkret, ohne Juristendeutsch, mit Fokus darauf, was wirklich zählt.

Empfohlene Lese-Reihenfolge

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    Vorsorgevollmacht, Testament, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung – welches Dokument regelt was, welche brauchen Sie wirklich, und in welcher Reihenfolge? Vergleich mit Entscheidungsmatrix.

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    Vorsorgevollmacht: Was Sie wissen müssen

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    Patientenverfügung: Wie Sie medizinische Wünsche rechtssicher festhalten

    Patientenverfügung richtig erstellen: Was sie enthalten muss (BGH-Rechtsprechung), wer sie braucht, wo sie aufbewahrt wird und welche Fehler zur Unwirksamkeit führen. Für Deutschland gültige Anleitung.

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    Betreuungsverfügung: Wer entscheidet, wenn das Gericht einen Betreuer bestellt?

    Die Betreuungsverfügung bestimmt, wer als rechtlicher Betreuer eingesetzt wird, falls das Gericht einen Betreuer braucht. Wann sie greift, wie sie sich von der Vorsorgevollmacht unterscheidet, und wie Sie sie rechtssicher erstellen.

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    Testament erstellen: So verfassen Sie ein rechtssicheres Testament

    Wie Sie ein rechtssicheres Testament in Deutschland erstellen. Eigenhändig oder notariell, Erbschaftsteuer und Freibeträge, die häufigsten Fehler und wie Sie sicherstellen, dass Ihr letzter Wille auch wirklich zählt.

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    Brauche ich einen Notar? Wann notarielle Beurkundung Pflicht ist

    Wann brauchst du in der Vorsorge einen Notar – und wann nicht? Klare Antworten zu Testament, Vorsorgevollmacht, Erbvertrag und Grundstücksgeschäften. Mit Kostenrahmen und Praxis-Tipps.

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    Wann handschriftlich, wann notariell? Form-Pflichten in der Vorsorge

    Welche Vorsorge-Dokumente musst du handschriftlich verfassen, welche müssen notariell beurkundet sein, was reicht digital? Eine klare Übersicht – mit Spar-Tipps.

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    Digitaler Nachlass: Wie Sie Ihre Online-Konten für die Familie regeln

    Digitaler Nachlass in Deutschland: BGH-Urteil, E-Mail-Konten, Social Media, Passwort-Manager, Bank-Online-Zugänge. Was Erben rechtlich zusteht, was praktisch funktioniert – und wie Sie das Chaos nach dem Tod vermeiden.

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    Sie haben eine notariell beurkundete Vorsorgevollmacht? Sehr gut. Aber wenn sie nicht im Zentralen Vorsorgeregister (ZVR) eingetragen ist, findet das Betreuungsgericht sie nicht – und bestellt trotzdem einen Betreuer. Was eine 20,50-Euro-Eintragung verändert.

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