Serie

Was viele Familien übersehen

Acht Irrtümer, die in der Familienvorsorge am häufigsten zum Problem werden. Mit belastbaren Zahlen und konkreten Schritten, die Sie heute machen können.

01

Die richtige Reihenfolge – welche Vorsorge-Dokumente zuerst zählen

Die meisten Familien glauben, die Patientenverfügung sei das wichtigste Dokument. Im Ernstfall zählt eine andere Reihenfolge. Welche Dokumente zuerst wirken – und warum.

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02

Familie entscheidet nicht automatisch – warum eine Vorsorgevollmacht unverzichtbar ist

Viele glauben, Ehepartner oder Kinder dürfen im Ernstfall automatisch entscheiden. Tatsächlich kann das Betreuungsgericht eine rechtliche Betreuung anordnen – und das passt nicht immer zu den Familienwünschen. Warum eine Vorsorgevollmacht hier vorbeugt.

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03

Im Krankenhaus sprachlos – warum Ärzte ohne Schweigepflichtentbindung nichts sagen dürfen

Sie rufen im Krankenhaus an, um nach Ihrem Vater zu fragen. Die Antwort: "Ich darf Ihnen dazu nichts sagen." Warum die ärztliche Schweigepflicht auch gegenüber Angehörigen gilt – und was eine Schweigepflichtentbindung ändert.

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04

Kein Kontozugang im Ernstfall – warum die Vorsorgevollmacht oft nicht reicht

Viele gehen davon aus, dass eine allgemeine Vorsorgevollmacht den Bankzugang regelt. In der Praxis bestehen Banken auf eigenen Formularen – ohne bankspezifische Vollmacht bleibt das Konto gesperrt. Was Sie heute tun sollten.

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05

Später ist okay – warum diese Annahme statistisch nicht hält

Die meisten Menschen verschieben Vorsorge auf "später" – im Glauben, es sei eine Sache des hohen Alters. Die Zahlen zeigen: plötzliche Handlungsunfähigkeit verteilt sich auf alle Lebensphasen. Was "später" im Ernstfall wirklich bedeutet.

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06

Notariell beurkundet reicht nicht – warum Ihre Vorsorgevollmacht im ZVR stehen muss

Sie haben eine notariell beurkundete Vorsorgevollmacht? Sehr gut. Aber wenn sie nicht im Zentralen Vorsorgeregister (ZVR) eingetragen ist, findet das Betreuungsgericht sie nicht – und bestellt trotzdem einen Betreuer. Was eine 20,50-Euro-Eintragung verändert.

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07

"Wir finden die Unterlagen schon" – warum dieser Glaube im Ernstfall am häufigsten scheitert

Die Dokumente existieren – aber wo genau? Familien unterschätzen regelmäßig, wie schwer im Ernstfall die Suche nach Vorsorge-Unterlagen wird. Was hilft: Struktur, Katalog, und eine vertraute Person, die weiß, wo zu suchen ist.

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08

"Eine Kopie reicht" – warum das Testament ein Original braucht (und andere Dokumente auch)

Viele Familien denken, eine Kopie des Testaments reiche aus. Tut sie nicht – deutsches Erbrecht verlangt das Original. Welche Vorsorge-Dokumente zwingend als Original vorhanden sein müssen und wo Kopien genügen.

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